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Kommentare: 5
  • #5

    Dieter Reis (Montag, 27 Mai 2019 10:41)

    Wer, wie ich, das "alte Wulften" aus der der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts noch aus eigener Anschauung kennt, ist beeindruckt von den vielfältigen Veränderungen, die es seitdem im Dorf gegeben hat und die an vielen Stellen zur Verschönerung des Ortsbildes beigetragen haben. (Die Sinnhaftigkeit der zahllosen Kreisel im Ort wird mir allerdings dabei wohl auch in Zukunft ein Rätsel bleiben). Tief beeindruckt bin ich von den Initiativen, die es seitdem zur Aufarbeitung der Geschichte des Dorfes gegeben hat und weiterhin gibt.
    Was von den Mitgliedern des Heimat und Geschichtsvereins zusammengetragen und dokumentiert worden ist, ist höchst beeindruckend und verdienstvoll. Gern hätte ich während meiner Zeit als Lehrer an der Wulftenerde Schule in den sechziger und siebziger Jahren auf einen solchen Fundus zurückgegriffen. Inzwischen habe ich mit einigen Fotos aus der Geschichte meiner Familie Leopold/Reis zur Ergänzung der Fotodokumentationen beigetragen. - Für die sachkundige Führung durch Elvira Schaper und Dieter Greuning anlässlich unserer eisernen Konfirmation am 26.5.2019
    bedanke ich mich, sicher auch im Namen der übrigen Mitkonfirmanden, recht herzlich.
    Für seine Zukunft wünsche ich dem Verein weiterhin eine positive Entwicklung
    und eine breite Unterstützung durch die Öffentlichkeit, einschließlich der unverzichtbaren Geldgeber.
    Dieter Reis, Nienburg/Weser (dreis.1@gmx.de)

  • #4

    Jürgen Brand (Montag, 17 August 2015 11:13)

    Hallo lieber Leser,
    um auf meine Geschichte und die Homepage aufmerksam zu machen, deshalb dieses Schreiben.
    Ich heiße Jürgen Brand, komme aus Magdeburg, wohne aber seit 1981 in Brühl bei Köln. Weil ich damals 4 Jahre im Knast sitzen musste, habe ich das zweiteilige Buch „Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers“ geschrieben
    Auch um die Haft besser verarbeiten zu können. Im Gefängnis musste ich viele Monate in Isolationshaft verbringen,
    Verhöre von der Stasi ertragen, mich bespitzeln lassen und hungern.
    Für einen Leser vielleicht eine interessante und spannende Geschichte(allerdings für mich damals die Hölle)
    Wie in der HP zu sehen ist, haben mehrere Zeitungen in NRW ausführlich über die Geschichte berichtet.
    Leider keine Ostdeutsche Presse, denn schließlich war dort die DDR.
    Ich will über die schlimme Zeit nur Aufklären!!

    Klicke doch mal hier auf meine Homepage. http://rurufi.ibk.me

    Freundliche Grüße
    Jürgen Brand

    Wenn kein Interesse besteht, bitte trotzdem teilen!

  • #3

    Winfried Tannenberg (Donnerstag, 29 Mai 2014 18:01)

    Wir waren von 1944- 1950 in Wulften evakuiert. Wohnten in der Oberenstr.145 bei Bodes. Wir haben eine schöne Kindheit in Wulften verbracht. So freue ich mich, dass der Heimat u. Geschichtsverein e.V. so eine informativ und unterhaltende Homepage erstellt hat.
    Lese gerne die Beiträge und vielleicht kennt der eine oder andere Leser uns noch. Herzlichen Dank für die schöne Aufmachung.
    Vom Rhein herzliche Grüße!

  • #2

    Lisa Lüer (Dienstag, 03 Dezember 2013 15:58)

    Kompliment!
    Die 20. Ausgabe von "Ut usen Dörpe" ist hervorragend gestaltet, informativ und unterhaltend.

    Herzlichen Dank dem Autoren-Team

  • #1

    Gerhard Lüer (Montag, 14 Oktober 2013 14:53)

    Endlich bin ich mal der Erste!!
    Die Homepage ist sehr gut gelungen und die Aktualität ist auch da.

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St. Ägidien
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Rot blühende Roßkastanie
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Blick vom Röderfeld über Wulften
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Mühlrad an der Heise`schen Mühle
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am Radweg nach Schwiegershausen
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